Holz- und Holzsystembau

Eine tolle Zusammenarbeit

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Seit sie 1993 in der Lustenauer Reichsstraße gemeinsam den ersten Spatenstich für eine geförderte Wohnanlage gesetzt haben, verbindet die Alpenländische und Rhomberg Bau eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Gastbeitrag erklärt Alexandra Schalegg, Prokuristin der Alpenländischen in Vorarlberg, woran das liegt:

Das erste Bauvorhaben, das wir vor 27 Jahren gemeinsam mit Rhomberg Bau realisierten, trug in unserer intern vergebenen, fortlaufenden Projektnummerierung die V67. Inzwischen planen und realisieren wir bereits V218. Das heißt, dass die Alpenländische seit 1993 weitere 151 Projekte zur Unterstützung des leistbaren Wohnens in Vorarlberg in Planung hat bzw. bereits umsetzen konnte. 53 davon mit Rhomberg Bau. Und ich gehe davon aus, dass noch viele hinzukommen werden.

Bei unseren Kooperationen achten wir sehr auf Qualität, Zuverlässigkeit und Vertrauen. All das ist bei Rhomberg Bau da. Wenn aus Bregenz ein Grundstück für eine passende, soziale Bebauung an uns herangetragen wird, oder ein Angebot für eine unserer Ausschreibungen kommt, dann können wir uns sicher sein: Wir bekommen, was wir brauchen und wollen. Absprachen, Termine, Kosten werden eingehalten. Die Unterstützung in der Planung, Organisation und auch in der Kommunikation mit bspw. der Nachbarschaft neuer Projekte bringt uns wertvolle Entlastung. Eine hohe Ausführungsqualität ist fast schon selbstverständlich.

EFH-Schlins-Holz
 
Holz-St-Gallenkirch
 
Lustenauerstraße-10-Holzbau
 
Treppenhaus-EFH-Holz
 

Und: Unsere Ansprechpartner sind jederzeit erreichbar, auch nach der Übergabe. Das ist nicht selbstverständlich. Wenn es dann zwischenmenschlich auch noch passt, ist das natürlich die Kirsche auf dem Sahnehäubchen. Kurz: Bei Rhomberg Bau stimmt einfach das Gesamtpaket. Hinzu kommt, dass Rhomberg sehr innovativ unterwegs ist und auch in puncto Nachhaltigkeit mit uns auf einer Wellenlänge liegt. So haben wir zusammen in der Hohenemser Lustenauerstraße (bei uns übrigens die Projektnummer V134) schon 2013, und damit sehr früh, eine Wohnanlage größtenteils aus Holz errichtet. Und auch bei einem erst jüngst gemeinsam abgeschlossenen Projekt spielte Holz eine tragende Rolle: In Schlins, Projektnummer V168, haben wir eine Kleinwohnanlage mit fünf Wohneinheiten fertiggestellt – lediglich viereinhalb Monate nach dem Spatenstich. Das ist auch für eine solche Größe eine erstaunliche Bauzeit und vor allem auf die Ausführung in Holz zurückzuführen. Damit leistete dieses Projekt ebenfalls wieder Pionierarbeit, denn erstmalig wurden für die Alpenländische Heimstätte sämtliche Außenund tragenden Innenwände in Holzmassivbauweise ausgeführt. Die Fassade bekam eine Verkleidung aus vorgegrautem, heimischem Fichtenholz. Durch die natürliche und nachhaltige Optik haben wir eine perfekte Verbindung zur umliegenden Natur geschaffen, was uns bei unseren Vorhaben immer sehr wichtig ist. Und auch im Innenbereich setzten wir auf den CO2-neutralen Baustoff und haben für alle Türen und die Treppe Holz verwendet. Weiterer Vorteil: Dank einer planerischen Optimierung ist es uns gelungen, komplett auf das Untergeschoss zu verzichten. Die Abstellflächen der Bewohner wurden stattdessen im Erdgeschoss untergebracht. So gelingt es uns mit Rhomberg immer wieder, wegweisende Innovationen zu kreieren und den gemeinnützigen Wohnbau in Vorarlberg bei jedem neuen Projekt ein Stück besser zu machen.“

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